Freizeit und Kontakte

Verein Aktion Lebensfreude e.V

Postaddresse des Vereins:

Aktion Lebensfreude e.V.
Dorothea Paulzen-Kreft
Geusenstr. 20a
52457 Aldenhoven

E-Mail: post@aktion-lebensfreude-juelich.de
Tel.: 02461/31 76 993 (Fr. Abels)
 

Die Aktion Lebensfreude möchte vielfältige Freizeitangebote bieten, die jeden Behinderten nach seinen Fähigkeiten und Möglichkeiten einbinden können. Gemeinsame Aktivitäten stärken das Selbstbewusstsein, bringen vorhandene und neue Stärken zum Vorschein und fördern sie.

Bei unseren Freizeitangeboten setzen wir in besonderem Maße auf die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen und Organisationen.

Dabei werden wir von unseren Kooperationspartnern unterstützt.

 

Weg mit den Barrieren!

Mit der Kampagne “Weg mit den Barrieren!” macht sich der VdK für eine barrierefreie Gesellschaft stark.
Herzstück ist die “Landkarte der Barrieren”, auf der Barrieren eingetragen werden können; bei besonders ärgerlichen will der Vdk bei den Verantwortlichen nachhaken.

Internet: www.weg-mit-den-barrieren.de

 

Hippotherapie

Jana Engels, Trainer c FN,B FN i.A., Ausbilder für Behindertenreitsport DKThR, Hippotherapeutin
Frohnhofstr.3, 52428 Jülich/Kirchberg
Mobil: 0178/4984504
jana.engels@gmail.com

 

Stiftung „MyHandicap“

My Handicap widmet sich der Unterstützung für Menschen, die durch Behinderungen oder chronische Erkrankungen beeinträchtigt sind. Dafür bietet die Homepage www.myhandicap.de Rat und Informationen zu vielen Lebenslagen. Es gibt dort auch die Möglichkeit zum Austausch mit anderen Betroffenen. Eine empfehlenswerte Internetseite.

Die Stiftung ist in Ismaning (München) tätig, daher können Informationen im Bereich Bauen und Wohnen sowie Recht und Soziales aus Länderspezifischen Regelungen abweichen je nach Wohnort. Weitere Auskunft gibt es zu „Gesundheit und Hilfsmittel“, „Partnerschaft und Sexualität“, „Ausbildung und Beruf“, „Sport und Freizeit“.

 

Landkarte der Inklusion für alle Lebensbereiche (Januar 2015)

Viele Einrichtungen in Deutschland legen großen Wert auf Inklusion. Verena Bentele hat selbst eine Behinderung und ist Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Handicap. Sie hat eine Internetseite gestartet wo Projekte und Initiativen der Behindertenhilfe gesammelt und bewertet werden.

Auf der Landkarte sind Initiativen verschiedenster Art zu finden auch im Sport und Freizeitbereich. Auf der Startseite www.inklusionslandkarte.de befindet sich eine interaktive Deutschlandkarte auf der nach kurzer Zeit zahlreiche rote Markierungen erscheinen. Der Nutzer kann nun die Region vergrößern die ihn interessiert und sich verschiedene Angebote anschauen. Wer möchte kann sich die Ergebnisse auch in einer Liste anzeigen lassen.

Wer genauere Infos haben möchte kann die Markierung oder den Link in der Liste anklicken um an Kontaktdaten zu gelangen. Die Einträge sind u.a auch Kategorien zugeordnet. So findet man unter „Arbeit und Beschäftigung“ Integrationsfirmen. In der Kategorie „Bildung und Erziehung“ findet spezielle Seminare für Eltern von Kindern mit Handicap und es gibt Freizeit-Kultur und Sport sowie andere Themenbereiche.

Die Landkarte lebt davon das sich Vereine und andere Initiativen dort registrieren und deshalb kann man seine Initiative dort eintragen. Eingetragene Projekte können mit bis zu 5 Sternen bewertet werden. Aus diesem Grund empfehlen wir ein Profil Ihrer Einrichtung unter der oben angegebenen Internetadresse einzugeben.

 

Gemeinsam integrativ Steilwände erklimmen

In Köln Chorweiler geht es für Menschen mit und ohne Behinderung jeden ersten Sonntag im Monat um Freizeitspaß der besonderen Art. Die Klettergruppe erklimmt Wände und lotet eigene Grenzen aus. Dafür wurden sie mit dem Kölner Innovationspreis gewürdigt. Die Klettergruppe des deutschen Alpenverein (DAV) Sektion Rheinland Köln wurde ins Leben gerufen durch Falko Nettekoven, ein begeisterter Bergsteiger. Er ist an Multipler Sklerose erkrankt, lässt sich aber davon nicht aufhalten.

Der 61 jährige Kölner hat bereits einen Gipfel des österreischichen Dachsteingebirges erklommen. Der Kletterverein besteht seit Februar 2013. Die Mitglieder des Vereins sind im Alter zwischen 20 und 70 Jahren. Es gibt unterschiedliche Einschränkungen oder Behinderungen z.B körperliche, psyschische, sehschwächen etc. Die Hälfte der Mitglieder haben keine Behinderung.

Die monatliche Herausforderung findet in der Halle „Canyon Chorweiler“ statt und alle unterstützen sich gegenseitig. Es gibt ehrenamtliche Helfer (erfahrene Kletterer) zur Unterstützung. Auch Studenten der deutschen Sporthochschule sind helfende Teilnehmer.

Kontakt:
Herr Nettekoven
Tel.: 0221/ 21 88 78
E-Mail: falko.nettekoven@dav-koeln.de

 

Freizeitbeschäftigung aller Art

Jeden Montag nachmittag bietet Sarah Böhnke vom Städt. Jugendheim in Jülich am Bahnhof Freizeitbeschäftigung aller Art an (z.B kreativ Gestalten, kochen, backen etc.) für Jugendliche mit und ohne Handicap. In der Zeit von 16.30 Uhr bis ca. 18 Uhr. Unsere Ehrenamtler (Aktion Lebensfreude e.V) begleiten dieses Angebot möglichst im 14 Tage Rhythmus. Auch ohne unsere Begleitung sind Jugendliche mit Handicap dort jederzeit willkommen.
Für Rollstuhlfahrer gibt es einen Aufzug hinter der gusseisernen Treppe zum Aufgang des Jugendheim im Innenhof. Wer besonderen Hilfebedarf hat sollte begleitet werden. Über die Aufsichtsmöglichkeiten klärt Frau Böhnke bei der Anmeldung zum jeweiligen Montag gerne auf.
Anmeldungen sind wichtig wegen Planung und Materialbeschaffung. Die Teilnahme ist kostenlos! Es kann vorkommen das im Jugendheim mal ein Termin ausfällt, auch darum ist es gut sich anzumelden unter 02461/346 936 bei Fr. Böhnke.
Das Jugendheim befindet sich in der Bahnhofstr.13, neben dem Kuba Kino (durch das eiserne Tor gehen).

Lesen Sie auch den Zeitungsartikel „Sommerfest für Kinder und Erwachsene”. Artikel als PDF-Datei

 

Kegeln in der Gaststätte „Tennis Inn“ in Koslar

Der Verein Aktion Lebensfreude bietet in regelmäßigen Abständen Kegelangebote, die Termine werden rechtzeitig in der Rubrik Termine bekannt gegeben.

Eine gute Zusammenarbeit und super Service bietet uns diesbezügl. der Inhaber der Gaststätte Jörn Wilhelm im „Tennis Inn“ in Koslar. Übrigens auch eine gute Adresse zum Tennis spielen. In guter Atmosphäre sorgt Herr Wilhelm dafür, dass unsere behinderten und nicht behinderten Teilnehmer sich rundum wohlfühlen. Die Gastronomie und die Speisen sind empfehlenswert.

Adresse: Steffensrott 10 in Jülich-Koslar

 

Hip Hop

Der Verein „Wellenbrecher” e.V Freizeitgestaltung für Menschen mit Behinderung hat in Kooperation mit Tanzstudio Romm in Jülich folgendes anzubieten:
Kids bis 11 Jahre treffen sich dienstags von 17 Uhr-17.45 Uhr zum Hip Hop, Wiesenstr. 7 in Jülich (10 Einheiten= 83 Euro, kostenfreie Probestunde).
Kids ab 12 Jahre sehen sich von 17.45 Uhr-18.45 Uhr zum Hip Hop. Gleiche Adresse. 10 Einheiten kosten 109.-Euro.
Beratung zur Finanzierung unter 02421/1219816 Jörg Kerchgens.

 

Rolli Dance

Ein weiteres Angebot von Wellenbrecher Düren mit Tanzstudio Romm ist Rolli Dance (Paartanz). Kostenfreie Probestunde.
Der Partner muss nicht unbedingt auch Rollstuhlfahrer sein. Der Eingang ist barrierefrei.
Treffpunkt Samstags von 11 Uhr-12.30 Uhr, Wiesenstr.7, Jülich. 10 Einheiten = 109.- Euro.
Jörg Kerchgens berät zur Finanzierung der Leistung unter 02421/1219816.

 

Rollstuhlbasketball

Jeden Donnerstag Rollstuhlbasketball von 20 Uhr – 21.30 Uhr in der Stephanusschule in Selgersdorf.
Auskunft Ingrid Brieden 02461 / 996680

 

Tae-Kwon-do

Zudem wird in weiterer Kooperation Wellenbrecher u.Tanzstudio folgendes angeboten: Tae-Kwon-Do, es geht um die Kunst der Selbstverteidigung und Stärkung des Selbstbewußtseins. Für Kinder und Jugendliche immer dienstags von 16.45 Uhr-17.45 Uhr.
Leitung hat Herr Allaut.
Kostenfreie Probestunde und bei Anmeldung 10 Einheiten= 109.-Euro.
Wiesenstr.7, Jülich. Finanzierungsberatung bei Jörg Kerchgens unter 02421/1219816

 

Fußballtrainig

Wer Lust auf regelmäßiges Fußballtraining hat, kann jeden Donnerstag in der Selgersdorfer Stephanusschule von 15-17 Uhr mit Herrn Romm trainieren.
Bis auf Widerruf ist dies ein kostenfreies Angebot.
Auskunft Jörg Kerchgens unter 02421/ 1219816 oder Tanzstudio Romm, Wiesenstr.7 in Jülich
 

 

Hippotherapie (Krankengymnastik auf dem Pferd), therapeutisches Reiten

Marie Maßmann-Theveßen
Reitpädagogin/Trainerin
AFN Bahnhofstr.17 in 52428 Jülich

Marie Maßmann versucht bei der Arbeit mit Mensch und Pferd, behinderte und nicht behinderte Teilnehmer zu integrieren. Ebenso im Angebot dort ist Reitsport nach klassisch-barocken Grundsätzen.

Informationen als PDF-Dokument: therapeutisches-reiten.pdf

Weitere Infos unter:
Tel.: 02461/340704
Handy: 0171 6556 428
Mail: hippophilos@t-online.de

 

Samstagstreff in Linnich und Düren

Die Lebenshilfe Düren bietet einen „Samstagstreff” in Linnich für behinderte Jugendliche an.

Infos zu finden im Freizeitprogramm auf www.lebenshilfe-dueren.de
 

KoKoBe Jülich

Eine kostenlose fachliche Beratungsstelle für Menschen mit geistigen und mehrfachen Behinderungen. Ebenso für Angehörige und Bezugspersonen, sowie für Fachkräfte und gesetzliche Betreuer.
Beraten wird in folgenden Angelegenheiten:

  • Persönliche Zukunftsperspektiven
  • Individuelle Hilfeplanung
  • Fragen rund ums Thema Wohnen
  • Hauswirtschaftliche Probleme, sowie Alltagsprobleme
  • Behördenangelegenheiten
  • Arbeitsmöglichkeiten und tagesstrukturierende Maßnahmen
  • Freizeitmöglichkeiten Rechtsberatung

Kontakt:
Fr. Filipowski / Fr. Czeczatka
Tel.: 02461/ 99 54 290

 

Die Kette e.V. Düren

Verein zur Förderung psychisch kranker und behinderter Menschen
Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW

Der Dürener Verein „Die Kette e.V.“ wurde 03.05.1990 von Sozialarbeitern, Psychologen und Ärzten gegründet und ist Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband NRW (www.diekettedueren.de). Der Verein hat sich die Förderung und Betreuung von Menschen mit einer seelischen Behinderung zum Ziel gesetzt. Um auf die unterschiedlichen Bedürfnisse und Betreuungsbedarfe der betroffenen Menschen einzugehen, unterhält der Verein „Die Kette e.V., Düren“ verschiedene Einrichtungen.

Als ambulantes Angebot richtete der Verein zwei Kontakt- und Beratungsstellen jeweils in Düren und in Jülich ein (www.diekettedueren.de/ambulant.html).
Als teilstationäre Einrichtungen stehen in Düren als auch und in Jülich Tagesstätten zur Verfügung (www.diekettedueren.de/teilstation.html).

Weitere Betreuungsmöglichkeiten bieten unsere Wohnverbünde in Kreuzau und Niederzier/Huchem-Stammeln im Rahmen von Wohnheimen und angeschlossenem Betreuten Wohnen (www.diekettedueren.de/station.html).

Abgerundet wird das Angebot der Kette e.V. durch die Integrationsfachdienste in Düren und Aachen. Hier werden Menschen mit Behinderungen bei allen Fragen rund um das Thema Arbeitsleben beraten und begleitet (www.diekettedueren.de/integration.html).

Integrationsfachdienst Düren

Der Integrationsfachdienst Düren arbeitet im Auftrag des LVR-Integrationsamtes und ist ein Dienst mit spezialisiertem Personal für alle Behinderungen und für alle Fragen zur Beschäftigung behinderter Menschen.

Schwerpunkte der Aufgaben des Integrationsfachdienstes Düren sind alle Fragen rund um die Themen, u. a. Übergang Schule/Beruf, Übergang Werkstatt für behinderte Menschen/allgemeiner Arbeitsmarkt, Vermittlung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt im Auftrag der job-com des Kreises Düren oder von Trägern der beruflichen Integration (z. B. der Rentenversicherungsträger, Agentur für Arbeit, Berufsgenossenschaften), Begleitung von Arbeitnehmer/innen am Arbeitsplatz (Probleme am Arbeitsplatz oder Wiedereingliederung nach Erkrankung), Beratung von Arbeitgebern, Schwerbehindertenvertretern sowie Leistungsträgern.
Weitere Informationen erhalten Sie unter der Telefonnummer 02421 – 203060 oder unter www.diekettedueren.de/integration.html.

Wenn Sie lieber persönlich mit uns sprechen möchten, freuen wir uns über Ihren Besuch in unserer offenen Sprechstunde immer am 1. und 3. Donnerstag im Monat jeweils von 9 Uhr bis 12 Uhr in unseren Räumlichkeiten in Düren, Am Pletzerturm 1 (über der Post).
Wie weisen darauf hin, dass unsere Beratungen für (schwer)behinderte Menschen und Arbeitgeber grundsätzlich kostenlos sind. Selbstverständlich unterliegen unsere MitarbeiterInnen der Schweigepflicht.

 

Euregio Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit e.V.

Der Verein wurde mit dem Ziel gegründet, Projekte für Menschen mit Behinderung zu verwirklichen, die ausgehend vom Selbstbestimmungsrecht und der Eigenverantwortung der Menschen mit Behinderung die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe aller Menschen mit Behinderung am Leben in der Gesellschaft ermöglichen.

In allen Projekten achtet EUKOBA auf eine konsequente und durchgängige Beachtung des personenzentrierten Ansatzes. Die „Persönliche Zukunftsplanung“ ist ein wegweisendes Konzept, das in höchstem Maße Selbstbestimmung und Teilhabe von Menschen mit Behinderung ermöglicht. Hierzu steht ein Team von Projekt erfahrenen Mitstreitern aus den Bereichen Arbeiten – Beratung – Förderung und Wohnen zur Verfügung. Ergänzt und unterstützt wird die Arbeit von kompetenten Netzwerkpartnern. EUKOBA entwickelt praxisnahe, individuelle Lösungen von der Idee zum fertigen Konzept.

Euregio Kompetenzzentrum für Barrierefreiheit e.V.
Kreuzstr. 66
5 24 41 Linnich
Telefon : + 49 (0) 24 62 . 203.30.10
Telefax : + 49 (0) 24 62 . 203.30.11
www.euregio-barrierefrei.de

 

Werner und Ellinore Laube Stiftung

Betreutes Wohnen und Beratungsagentur “Hilfe zur Selbsthilfe”

Beraten und unterstützen bei:

  • Der Beantragung des „persönlichen Budgets
  • Der Erstellung des individuellen Hilfeplans (auch Teilhabeplan)
  • Der Hilfe bei der Einstellung von Beschäftigten im Haushalt im Rahmen des Haushaltsscheckverfahrens – von der Suche einer Hilfskraft bis hin zur Umsetzung
  • Der Umsetzung von Einzelpersonenpflege nach § 77 SGB XI
  • Der Suche nach Möglichkeiten für „Ambulant vor Stationär“
  • Der Budgetverwaltung
  • Der Hilfsmittelversorgung im Wohnumfeld
  • Einzelberatung und Gruppenangebote für Betroffene und Angehörige

Die Laube Stiftung führt Pflegeberatungseinsätze nach § 37 Abs. 3 SGB XI
(Pflegeversicherungsgesetz) durch.

Laube Stiftung
Beratungsbüro
Aachener Str.48
41836 Hückelhoven-Baal
Tel: 02435-948794
Fax: 02435-998116
www.laube-stiftung.de

 

Atelier für Ausdrucksmalen, Actionpainting und Teampainting

Neu in Jülich

Das Atelier bietet Ihnen die Möglichkeit, alleine, mit der Familie oder mit Freunden zu malen. Der Prozess des Malens steht dabei stets im Vordergrund.

Beim Ausdrucksmalen malen Sie einfach aus dem Gefühl heraus das, wonach Ihnen gerade ist. Einfach mal Zeit für sich haben, zur Ruhe kommen, entspannen. Ohne Erfolgsdruck, Bewertung oder Interpretation.

Beim Actionpainting können Sie Stress abbauen, mal etwas Neues ausprobieren, aber auch „über Ihren Schatten springen“ – und natürlich auch viel Spaß haben! Alleine oder mit der Familie und Freunden. Leben Sie Ihre Kreativität aus, ganz ohne Grenzen.

Das Teampainting eignet sich besonders als Methode zur Teambildung, zur Konfliktlösung, zur Kreativitätsförderung. Als Gruppe oder mit der Familie und Freunden gestalten Sie ein Bild gemeinsam z.B. nach einem Thema Ihrer Wahl.

 

Onlineportal der Aktion Mensch

Die Aktion Mensch stellt Familien ein Online Portal zum Austausch zur Verfügung. Man kann seine eigenen Erfahrungen, Geschichten, und wer möchte Fotos veröffentlichen. Registrierte Mitglieder können ihre Beiträge gegenseitig kommentieren und sich austauschen.

Internet: www.familienratgeber.de

 

Barrierefreie Museumsführung in Köln in einfacher Sprache

Der Museumsdienst Köln hat barrierefreie Führungen durch die Museen der Stadt in sein ständiges Angebot aufgenommen. In allen Museen, darunter das Museum Ludwig und Wallraf-Richartz-Museum, werden Führungen in einfacher Sprache angeboten. Auf Wunsch stehen auch Gebärdendolmetscher zur Verfügung. Weiterhin werden Induktionsschleifen und Tastmöglichkeiten angeboten. Eine entsprechende Führung muss allerdings vorab gebucht werden.

Die Aktion Lebensfreude findet diese Maßnahme vorbildlich, und wünscht sich, dass dieses Beispiel Schule macht!

Kontakt:
Telefon 0221 / 22124077
service.museumsdienst@stadt-koeln.de

  

Stadtführer für Lernbehinderte in Köln

Für Menschen mit Lernbehinderung ist jetzt ein spezieller Köln-Führer erschienen. Unter dem Titel „Einfach Köln” sind neun Stadtrundgänge in einfacher Sprache zusammengefasst. Die Schrift in Großdruck, zahlreiche erklärende Bilder und dazu einfach gestaltete Karten erleichtern die Orientierung. Kölner Behindertenorganisationen (Menschen in Köln, die für Behinderte arbeiten und sich für sie einsetzen), haben die Texte geprüft. Kann man sie verstehen? Sind die Wege barrierefrei? Können auch Rollstuhlfahrer die Wege ohne Probleme nutzen?

Sie erhalten das Buch im Buchhandel unter der ISBN Nummer 978-3-7616-2193-6

 

Fahrten mit der Selfkantbahn

Damit die Angebote der Selfkantbahn in Gangelt-Schierwaldenrath auch für Menschen mit Handicap wahrgenommen werden können, hat man nun einen entsprechend barrierefreien Personenwagen eingerichtet. Über eine Rampe gelangen Rollstuhlfahrer in den Wagen „für alle“, und können künftig an den Fahrten der einzigen intakten Schmalspurbahn in NRW teilnehmen. Die Jungfernfahrt bis Geilenkirchen-Gillrath wurde mit Bravour bestanden. Es gibt Saisonweise gute Angebote bei der Bahn. Informieren Sie sich über Ausflugsfahrten Unter Google: Fahrten mit der Selfkantbahn 2010 ( Jahresprogramm)

Eine Anmeldung für Rollstuhlfahrer wird gewünscht, weil nur dann der barrierefreie Wagen genutzt wird. Auch Einzelpersonen können sich gerne melden.

Tel. Auskunft unter: 0241/82369 Fam. Kommans oder 02454/6699 bei der Selfkantbahn.

 

Barrierefreiheit in Hotels und Gaststätten

Die Lebenshilfe setzt sich in den letzten Monaten verstärkt für mehr Barrierefreiheit ein, zur Teilhabe am öffentlichen Leben. Für Menschen mit geistiger Behinderung ist „leichte Sprache“ von großer Bedeutung. Bei Gesprächen mit dem deutschen Hotel- und Gaststättenverband geht es zum Beispiel um die Frage: Wie finde ich leichter zu meinem Zimmer?

Wenn Zimmerkarten, Aufzugtasten, und Türschild nach gleichem einheitlichen Muster gestaltet wären, und hätten die gleiche farbliche Markierung, wäre das eine Möglichkeit. Die Bundesvereinigung Lebenshilfe, Behindertenverbände und der Verband Deutscher Naturparke kamen zu einer Zielvereinbarung bei der internationalen Tourismusbörse in Berlin Anfang des Jahres. Daher gibt es einen Kriterienkatalog „Barrierefreiheit für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung“.

Dieser wurde von der Bundesvereinigung Lebenshilfe und dem Landesverband Baden Würtemberg im Auftrag des Bundeskompetenzzentrum für Barrierefreiheit erstellt. Leichte Sprache steht im Vordergrund, denn Texte müssen durch eindeutige Piktogramme, gezeichnete Bild-Geschichten und erklärende Fotos ergänzt werden. Informationen sollten zusätzlich, z.B bei Automaten, auch in gesprochener Form zur Verfügung stehen. Ein Zurücksetzen (Time Out) nach fehlender Eingabe am Automaten soll vermieden werden, bzw. an die Geschwindigkeit des Kunden angepasst werden.

In manchen Internetportalen der Lebenshilfe werden Informationen in leichter Sprache übersetzt, bei der Lebenshilfe Bremen gibt es schon ein Büro, wo schwer verständliche Texte in einfacher Sprache übersetzt wird.

 

Informationen über behindertengerechte Reiseziele

Im Katalog BSK „Urlaubsziele” werden barrierefreie Angebote für Rollstuhlfahrer aufgeführt. Darin werden Bus-, Flug- und Städtereisen für Gruppen sowie umfangreiche Individualreiseziele vorgestellt.
Der Katalog kann gegen Zusendung eines adressierten und mit 1,45 Euro frankierten Din A4 Rückumschlag angefordert werden.
Adresse: BSK Reiseservice, Altkrautheimerstr. 20, 74238 Krautheim oder runterladen als PDF Datei www.reisen-ohne-barrieren.eu.

Über behindertengerechte Reiseziele in der ganzen Welt informiert ein Anbieter aus Dänemark, der zum Teil auch behindertes Personal beschäftigt.
www.handi-travel-info.dk

 

Ausflug mit dem Railbike auch für Rollstuhlfahrer geeignet.

 

 

Mit etwas mehr Geschwindigkeit geht es mit den sogenannten Railbikes (Schienenrädern) durch die Eifel. Von der alten Bahnstation in Leykaul bei Kalterherberg starten Sie auf dem stillgelegten, sieben Kilometer langen Teilstück der Vennbahn. Das Fahrzeug ist nach dem Prinzip einer Draisine konstruiert. Rechts und links sitzen die Fahrer und treten Pedale. In der Mitte befindet sich eine Sitzbank für zwei weitere Personen. Für Rollstuhlfahrer kann die Sitzbank entfernt werden. Mit einer Rampe gelangt der Rollstuhlfahrer hinauf. Die Absicherung besteht durch ein Gitter an der Rückseite. In Sourbrodt werden die Railbikes dann gewendet. Man kann dort in einem Lokal an der Bahnstation eine Pause einlegen oder gleich wieder zurück nach Leykaul fahren. Weitere nützliche Infos zum Thema Ausflug mit einem Railbike finden Sie auf www.railbike.be

 

Behindertengerechtes Elektrofahrrad

Von der ab&p – Aktion Behinderung und Projekte e.V wurde gemeinsam mit dem Umweltamt der Stadt Aachen ein behindertengerechtes Elektrofahrrad (Dreirad) angeschafft, das man gegen eine geringe Gebühr ausleihen kann. Das Fahrrad befindet sich an der Radstation der WaBe am Bahnhof Aachen.

 

Menschen mit Handicap und Sexualität

Rund um das Thema „Menschen mit Handicap und Sexualität” gibt es interessante Bücher von Erik Bosch, der auch Veranstaltungen zum Thema organisiert.
Für weitere Infos und Bestellmöglichkeiten bitte bei Google folgendes eingeben: Erik Bosch “Behinderung und Sexualität”

 

Neue Angebote für weitere Freizeitangebote nehmen wir gerne mit auf!

Melden Sie sich einfach:
Tel. 02461- 3176993
oder per E-Mail